Die Sanddornblüte in der steirischen Bergregion Joglland begeistert mit ihrem einzigartigen Naturschauspiel

Dies hätte sich selbst der nahe an den Sandicca Sanddorngärten geborene steirische Schriftsteller Peter Rosegger nicht träumen lassen. Bereits im 5. Standjahr blühen die ursprünglich aus Nepal stammenden Sanddornsträucher in Österreichs erster Anlage dieser Art, im steirischen Joglland, und sorgen für ein Naturschauspiel. Es ist wieder soweit! Die mittlerweile rd. 6.000 Sanddornsträucher stehen in den nächsten 10 Tagen in Vollblüte und können jederzeit besichtigt werden.

Fruchtbildung des Sanddorns

Die Sanddornpflanze ist zweihäusig und besteht aus weiblichen und männlichen Sträuchern. Damit sich die Beeren bilden können, muss eine Bestäubung der weiblichen Pflanze durch die Blütenpollen der männlichen stattfinden. Da dies durch Windbestäubung erfolgt, ist eine Befruchtung von einem günstigen Pollenflug abhängig.

Die Blütenknospen bilden sich jedes Jahr zwischen Beginn der Vegetationsperiode und Mitte Sommer gemeinsam mit den Vegetationsknospen und öffnen sich im Frühjahr des Folgejahres. Die weiblichen als auch die männlichen Blütenknospen öffnen sich etwa 7 Tage vor Beginn der Blattbildung. Es zeigen sich damit, meist vor den Blättern Mitte April, sehr kleine gelbliche Blüten. Sowohl die weiblichen, als auch die männlichen Blüten sind auffällig klein.

TIPP: Das Naturschauspiel in der steirischen Bergregion Joglland hautnahe erleben

Die auf 840 Meter Seehöhe gelegenen Sandicca Sanddorngärten können das ganze Jahr über besichtigt werden. Bei vorheriger Anmeldung sind an Wochenenden gerne auch Führungen mit Verkostungen der Sandicca Bio Sanddorn Detox Tees sowie des nativ gewonnenen Bio Sanddorn Fruchtfleischöls möglich.

Sandicca Sanddorngärten: Längengrad: 15.798688, Breitengrad: 47.451235