Unterstützung von Innen

Ist der weibliche Körper hormonellen Veränderungen ausgesetzt, leiden viele Frauen, Monat für Monat, an PMS (Prämenstruelles Syndrom). Damit einher gehen zahlreiche Beschwerden wie Hormonschwankungen, heftige Bauchschmerzen, Brustschmerzen oder Spannungsgefühle in der Brust, Müdigkeit, Migräneattacken, Gereiztheit und Depressionen. Häufig sind die Beschwerden so schwerwiegend, dass ein normales Leben während dieser Tage kaum möglich ist.

Die Wechseljahre einer Frau entsprechen der Pubertät. Markiert die eine Phase den Beginn der Fruchtbarkeit, kennzeichnet die andere ihr Ende. Der Fachbegriff für die Wechseljahre ist Klimakterium, was aus dem Lateinischen abgeleitet kritischer Zeitpunkt im Leben bedeutet. Die Wechseljahre einer Frau sind ebenso geprägt von hormonellen Schwankungen.  Besonders häufig auftretende Begleiterscheinungen sind hierbei Hitzewallungen und Schweißausbrüche, nachlassende Libido, Scheidentrockenheit (Vaginale Atrophie), Kopfschmerzen und Migräne, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Erschöpfungszustände und Reizbarkeit.

Klimakterium bereits ab 40 Jahren?

 

Erste Wechseljahresanzeichen sind meistens ab 45 festzustellen. Es gibt aber auch Frauen, die schon vor ihrem 40. Lebensjahr ins Klimakterium kommen. Die Mediziner nennen das vorzeitige Menopause. Gründe können hier etwa eine Totaloperation der Eierstöcke sein oder starkes Rauchen. Der Durchschnitt der Frauen hat die Wechseljahre um das 50. Lebensjahr. Es gibt aber auch Frauen, die erst mit fast sechzig Jahren zum letzten Mal ihre Tage haben. Die Dauer des Klimakteriums kann dabei zwischen einer Zeit von sechs Monaten bis zu fünf oder sogar zehn Jahren liegen.

Die Wechseljahre werden dabei in vier Phasen unterteilt:

  • Prämenopause
  • Menopause (die Zeit, in der die Monatsblutungen enden)
  • Postmenopause
  • Perimenopause

In der sogenannten Prämenopause kommt es zu ersten Unregelmäßigkeiten bei den Menstruationsblutungen (weil die Eierstöcke weniger Progesteron ausschütten).

Dann folgt die eigentliche Menopause, also das Ausbleiben des Zyklus und der Zustand der endgültigen Unfruchtbarkeit.

Die Phase der Postmenopause beginnt etwa ein Jahr nach der Menopause. Sie ist gekennzeichnet von einer weiter abnehmenden bis endgültig ausbleibenden Östrogenproduktion.

Schließlich gibt es zwischen der Menopause und der Postmenopause die Perimenopause (peri = griechisch = um, herum)

Sandicca-FRAUSEIN unterstützt Dich in Deiner Weiblichkeit

Sandicca-FRAUSEIN liefert mit seinen wertvollen Pflanzenstoffen aus kalt gepresstem Granatapfelsamenöl, Nachtkerzensamenöl und nativem Sanddornfruchtfleischöl jene Inhaltsstoffe, welche den Körper der Frau in jedem Lebenszyklus und in jeder Lebensphase wieder in Balance bringen können. Von der Pubertät bis nach der Menopause. Die im kaltgepressten Granatapfelsamenöl enthaltenen Phytoöstrogene (17-Beta-Estradiol) wirken hormonell ausgleichend, weswegen das Öl generell bei Prämenstruellem Syndrom (PMS) und Wechseljahresbeschwerden eingesetzt wird. Gemeinsam mit dem nativ gewonnenen Sanddorn Fruchtfleischöl* und Nachtkerzensamenöl ist es ein wertvoller Begleiter von Frauen auch im Klimakterium. Insbesondere bei trockener Vaginalschleimhaut, Stimmungsschwankungen oder bei Hitzewallungen 

 
3-Monatsanwendung Sandicca Frausein. Damit bis Du in Deiner Weiblickeit allem gewachsen – von der Pubertät bis nach der Menopause.
 

Wie genau wirkt das Sexualhormon Östrogen?

 

Die Wechseljahre sind eine Zeit der Hormonumstellung. Der Körper der Frau produziert immer  weniger Hormone und vor allem das Abnehmen des weiblichen Hormons Östrogen verursacht viele Beschwerden. So wird zum einen der gesamte Genitalbereich weniger stark durchblutet, die Beckenbodenmuskeln werden schwächer.

Die Abnahme des Östrogens und anderer Sexualhormone (wie etwa Gestagen) während der Wechseljahre geschieht allmählich. Es ist ein Prozess. Er ist im Prinzip mit der Menopause (Aufhören der Monatsblutungen; Ende der Fruchtbarkeit der Frau) abgeschlossen. Sandicca-FRAUSEIN unterstützt in dieser Lebensphase.

In Studien belegt – die positive Wirkung von Granatapfelsamenöl und Nachtkerzenöl bei Hitzewallungen sowie Sanddornfruchtfleischöl bei vaginale Atrophie.

 

An der Universitätsfrauenklinik der Medizinischen Universität Wien wurde eine Studie zur Wirkung von Granatapfelsamenöl durchgeführt.  Ziel der Studie war die wissenschaftliche Überprüfung der potenziellen Wirkung der Phytoöstrogene im Granatapfelsamenöl auf Wechseljahresbeschwerden. Primäres Ziel war die Analyse der Wirkung auf die Reduktion der Zahl der Hitzewallungen pro Tag. Auch der Einfluss auf die Lebensqualität wurde erfasst. In der klinischen Doppelblindstudie, wurden 81 postmenopausale Frauen mit Wechselbeschwerden statistisch untersucht.  Nach 24 Wochen wurde unter den Frauen eine Reduktion der Zahl der Wallungen pro Tag von 60 Prozent dokumentiert, was zeigt, dass die Wirksamkeit nachhaltig ist. Die Studienteilnehmerinnen nahmen pro Tag 2 Kapseln eines Granatapfelsamenpräparates (91 mg Granatapfelsamenöl mit einem durchschnittlichen Gehalt von 254 µg Phytoöstrogenen) bzw. Placebo über 12 Wochen ein. Zum Vergleich – die 2 ml Tagesdosis Sandicca-FRAUSEIN verfügt über 626mg Granatapfelsamenöl.

Am Gynecology Translational Research Center der Shaheed Beheshti Universität in Teheran, Iran, beschäftigte sich die Arbeitsgruppe um F. Farzaneh mit der Frage, ob die orale Gabe von Nachtkerzenöl Hitzewallungen bei Frauen in der Menopause lindern kann. Hierzu wurden in einer klinischen Studie 56 Frauen untersucht.  Es konnte gezeigt werden, dass sich die quälenden und für die Frauen äußerst unangenehmen Beschwerden deutlich milderten und sich das Leben der Frauen in Bezug auf Aktivitäten, soziale Kontakte und Sexualität merklich verbesserte.

Die unterstützende Wirkung von Sanddorn wird von zahlreichen Studien belegt. Eine Studie, die 2014 in der Fachzeitschrift Maturitas1 erschienen ist, hat es ermöglicht, das therapeutische Interesse der Sanddornbeeren gegen die Scheidentrockenheiten auszuwerten. Das finnländische Forscherteam hat sich insbesondere für die vaginale Atrophie interessiert, eine Erkrankung, die vor allem eine Scheidentrockenheit, Juckreiz und Brennen hervorruft. Um die Wirksamkeit einer Supplementation an Sanddornöl auszuwerten, haben die Forscher 98 Frauen in der Postmenopause, die Symptome der vaginalen Atrophie aufgewiesen haben, beobachtet. Diese Frauen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, davon hat eine von ihnen eine Supplementation in Höhe von 3 g Sanddornöl täglich erhalten. Vor und nach 3 Monaten Behandlung haben die Forscher unterschiedliche Parameter gemessen, wie den Index der Scheidengesundheit, den Scheiden-pH sowie die Scheidenfeuchtigkeit. Serumproben wurden ebenfalls entnommen, um die Leberenzyme, das C-reaktive Protein und die zirkulierenden Lipide zu analysieren. Die Analyse dieser Parameter hat es ermöglicht, eine positive Wirkung der Sanddornbeeren auf die Integrität des Scheidenepithels zu enthüllen. Dies bedeutet in anderen Worten, dass die Supplementation an Sanddornöl günstige Ergebnisse gegen die Scheidentrockenheiten ergeben hat. Die Forscher schätzen übrigens, dass diese auf die Scheidengesundheit günstig wirkende Supplementation eine natürliche Alternative zu bestimmten Behandlungen auf der Grundlage von Östrogenen darstellen könnte.

 

1 Petra S. Larmo, Baoru Yang, Juha Hyssälä, Heikki P. Kallio, Risto Erkkola, Effects of sea buckthorn oil intake on vaginal atrophy in postmenopausal women: A randomized, double-blind, placebo-controlled study, Maturitas, November 2014, Volume 79, Issue 3, Pages 316–321.

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